Einsätze 2010

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Einsätze 2010

           
24. Dezember

(30)
Verkehrsunfall

Um 6.55 Uhr an Heiligabend wurden die Abteilungen Neudenau und
Siglingen der Freiwilligen Feuerwehr Neudenau sowie die Feuerwehr Möckmühl mit dem Stichwort "Hilfeleistung für den Rettungsdienst" über DME (Digitale Meldeempfänger) alarmiert.

Bei der Erkundung vor Ort ergab sich folgende Situation: aus noch ungeklärter Ursache kam ein 21jähriger PKW-Fahrer auf der Kreisstraße zwischen Siglingen und Reichertshausen von der Fahrbahn ab und rutschte etwa 20 Meter die Böschung hinab. Der Fahrer erlitt hierbei einige Verletzungen, war aber beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte bereits ins Krankenhaus verbracht worden.

Da der junge Fahrer sich nicht mehr sicher war, ob er alleine im Fahrzeug saß oder eventuell einen Beifahrer hatte, wurde umgehend eine Personensuche rund um die Unfallstelle eingeleitet. Dabei wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet.
Zwei Trupps suchten von der Kreisstraße her
in Richtung Reichertshausen den Hang ab, mehrere Trupps suchten das sogenannte Sülztal sowie den steilen Hang in Richtung Siglingen ab. Zur Unterstützung wurde außerdem die Abteilung Herbolzheim nachalarmiert, die mit ihrem geländegängigen Fahrzeug ins Tal vorfahren konnte.
Eine weitere Person konnte jedoch nicht gefunden werden - in Absprache mit der Polizei wurde die Suche gegen 09.00 Uhr beendet.

Die Bergung des Fahrzeugs wurde mit Hilfe des Rüstwagens aus Möckmühl durchgeführt.

Zur Sicherung der Unfallstelle musste die Straße etwa zwei Stunden gesperrt werden.

Die Feuerwehren aus Möckmühl und Neudenau waren mit insgesamt 30 Kräften vor Ort, außerdem waren zwei Polizeistreifen im Einsatz.


 Im Einsatz:

     Feuerwehr Neudenau
           -   KdoW
           -   TLF 16/25
           -   LF 10/6
           -   ELW
           -   GW
           -   StLF 10/6
           -   TSF

     Feuerwehr Möckmühl
           -   KdoW
           -   RW

     Polizei
           -   2 Streifen


B i l d e r



          
18. Dezember

(29)
Brand unklar
 
Mit diesem Alarmstichwort wurden die Abt. Herbolzheim und Neudenau am Sa., 18.12.2010, um 16.35 Uhr, alarmiert.
 
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte an der Einsatzstelle schlugen aus einem Fenster im Erdgeschoss bereits die Flammen. Schnell war klar, dass sich niemand mehr in dem total verrauchten Gebäude aufhielt.
Allerdings hatten sich die Bewohner (Mutter mit drei Kindern) auf eine, nur durch das Haus erreichbare Terrasse retten können. Diese Terrasse lag auf einer Höhe von ca. sieben Metern.
 
Die Besatzung des LF 10/6 übernahm sofort unter Einsatz eines Trupps unter Pressluftatmer die Brandbekämpfung im Erdgeschoss, während die Besatzung des TLF eine Leiterrettung der vier Personen vorbereitete.
Nachdem Feuerwehrmänner zu den Personen hinauf gestiegen waren, diese mit Wolldecken versorgt hatten und das Feuer bereits unter Kontrolle war, wurde beschlossen die Personen nicht über die Leiter zu retten. So wurden sie auf der Terrasse von einem Trupp betreut und dort belassen.
 
Der zwischenzeitig eingetroffenen ELW1 übernahm die Koordination vor Ort und unterstützte so den Einsatzleiter.
Die Besatzung des Gerätewagens unterstützte die TLF Besatzung und stelle weiteres Personal für den Atemschutzeinsatz.
 
Nachdem der Brand gelöscht und die oberen Etagen überprüft waren, wurde das Haus durch belüften rauchfrei gemacht. Anschließend konnten die vier Personen durch das Treppenhaus gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden.
 
Die Ortsdurchfahrt Herbolzheim war während des Einsatzes ca. zwei Stunden voll gesperrt.
 
Die Abt. Herbolzheim musste noch eine Brandwache stellen.


Anscheinend haben die Kinder den Brand verursacht.


 Im Einsatz:
 
     Feuerwehr Neudenau mit ca. 35 Kräften
           -   KdoW
           -   TLF 16/25
           -   LF 10/6
           -   ELW
           -   GW

     Polizei
           -   2 Streifen

     Rettungsdienst / Ersthelfer
           -   HvO
           -   2 RTW
           -   1 NEF



Bericht der Heilbronner Stimme mit Bildern:  H I E R.



          
09. Dezember

(28)
Wasserschaden Gebäude
 
war am 09.12.2010, um 05.57 Uhr, das Einsatzstichwort für die Abt. Siglingen.
Der Wirt einer Gaststätte in der Brückenstraße hatte einige Zentimeter Wasser in seinem Keller vorgefunden und daher die Feuerwehr alarmiert.

Das Wasser wurde mit einem Wassersauger abgesaugt.


Im Einsatz:
           -   KdoW
           -   StLF 10/6
           -   TSF


          
08. Dezember

(27)
Hochwasser
 
Um 20.12 Uhr, wurde die Abt. Herbolzheim wegen der überfluteten Kreßbachstraße über Meldeempfänger alarmiert. Ein Rohreinlauf war verstopft. Nach Reinigung des Einlaufes und der Straße konnte der Einsatz wieder beendet werden.


Im Einsatz:
           -   KdoW
           -   LF 10/6
 
 
Um 20.58 Uhr kam ein Mitbürger zum Gerätehaus Neudenau und meldete die Überflutung der Siglinger Straße im Bereich der Orteinfahrt Neudenau. Die Gefahrenstelle wurde mittels entsprechender Verkehrszeichen gesichert.


Im Einsatz:
           -   ELW
  
 
Die Abt. Siglingen baute vorsorglich im Bereich der Seitenstraße in Siglingen den Hochwasserschutz auf.


Im Einsatz:
           -   StLF 10/6
           -   TSF


          
01. Dezember

(26)
Türöffnung
 
Am Mittwoch 01.12.2010, um 20.37 Uhr, wurde die Abt. Neudenau telefonisch zu einer Türöffnung nach Herbolzheim, in die Kreßbachstraße, gerufen.


Im Einsatz:
           -   KdoW


          
03. November

(25)
Türöffnung

Am Mittwoch, 03.11.2010, wurde die Abt. Neudenau, um 18.00 Uhr, zum Öffnen einer Türe gerufen.


Im Einsatz:

           -   KdoW

Einsatzende: 18:30
 
          
18. September

(24)
Wachbesetzung

Am Sa. 18.09.2010 mussten die Gerätehäuser von 07.30 Uhr bis 17.00 Uhr besetzt werden. Aufgrund einer Erneuerung der digitalen Alarmumsetzer im Bereich des Stadtkreises Heilbronn wäre in dem genannten Zeitraum keine Alarmierung der Feuerwehren des Landkreises möglich gewesen.

Deshalb mussten die Gerätehäuser mit entsprechendem Personal besetzt werden. In Neudenau stand in zwei Schichten jeweils eine Gruppe zur Verfügung.


           
07. September

(23)
Ölspur

Aufgrund einer Ölspur, auf der K 2137 Siglingen Richtung Bittelbronn, wurde die Abteilung Siglingen am Dienstag, 07.09.2010, um 18.18 Uhr, alarmiert.
Die Ölspur war in der Gefällstrecke von Bittelbronn her kommend immer in den Linkskurven. Es wurde Ölbindemittel aufgebracht und entsprechende Gefahrenzeichen aufgestellt.
Die Kreisstraße wurde zeitweise vollständig gesperrt, um die Einsatzkräfte nicht unnötig zu gefährden.
Außerdem wurde der zuständige Straßenmeister über die Feuerwehrleitstelle zur Einsatzstelle gerufen, der die Maßnahmen so für ausreichend hielt.


Im Einsatz:
           -   KdoW
           -   StLF 10/6
           -   TSF

Einsatzende: 19.25 Uhr


     
29. August

(22)
Windbruch

Von einer an der L 526 stehenden Esche mit V- Zwiesel brach einer der zwei Hauptstämme ab und blockierte die Landesstraße kurz vor der Abzweigung nach Neudenau.
Die Einsatzstelle befand sich auf Gemarkung Neudenau, alarmiert wurde die Feuerwehrabteilung Bad Friedrichshall- Untergriesheim. Aufgrund der Dringlichkeit wurde der Einsatz von der Besatzung des LF 8/6 abgearbeitet, der Kommandant von Neudenau wurde telefonisch verständigt und war an der Einsatzstelle.
Für den zweiten Hauptstamm des beschädigten Baumes wurde keine akute Gefahr gesehen. Da er jedoch in nächster Zeit entfernt hätte werden müssen, entschied sich der zuständige Mitarbeiter der Stadt Neudenau dies wegen des an Sonntagen geringeren Verkehrsaufkommens sofort in Zusammenarbeit von Bauhof und der Feuerwehrabteilung Herbolzheim zu tun.
Bäume mit V-Zwieseln gelten als verstärkt bruchgefährdet. Bei V-Zwieseln drückt die einwachsende Rinde die beiden Stämme im Laufe der Jahre auseinander. Mit der Zeit kann es zusätzlich zu einer Wassertaschenbildung kommen. Das eindringende Wasser verursacht Fäulnis und führt bei Frost zu Sprengungen. Dies war hier so der Fall.
(Bericht von FF Bad Friedrichshall, Kurt Semen)

Das Löschgruppenfahrzeug LF 10/6 der Abt. Herbolzheim war von etwa 11.00 bis 12.00 Uhr im Einsatz.


         
22. August

(21)
Flächenbrand

Zu einem Flächenbrand an der K 2136 zwischen Neudenau-Kreßbach und Neuenstadt-Stein alarmierte die Feuerwehrleitstelle Heilbronn am Sonntag, um 18:53 Uhr, die Abteilungen Neudenau und Herbolzheim.
Ungefähr 250 Meter von der Straße entfernt brannte Stroh auf einem Feld. Der Brand, welcher bereits auf Gemarkung Stein war, wurde mit einem C-Rohr abgelöscht.


Im Einsatz:
           -   KdoW
           -   TLF 16/25
           -   LF 10/6
           -   ELW

 Einsatzende: 19.45 Uhr


        
10. August

(20)
Umgekippter LKW in Neudenauer Erddeponie

Zu einem umgekippten LKW mit auslaufendem Öl wurde die Freiwillige Feuerwehr Neudenau, Abt. Neudenau, am Dienstag, den 10. August um 10.17 Uhr in die Erddeponie des Landkreises alarmiert. Wenige Minuten zuvor waren dort bereits Kameraden der Helfer-vor-Ort - Gruppe im Einsatz, um den leicht verletzten Fahrer zu versorgen.
Nach dessen Versorgung wurde festgestellt, das geringe Mengen Öl ausgelaufen waren, daher die Alarmierung der Feuerwehr.

An der Einsatzstelle konnte zunächst keine akute Gefahr für die Umwelt festgestellt werden. Der LKW, der Erdaushub geladen hatte, war beim Abladevorgang auf die rechte Seite gekippt. Es wurde ein zweifacher Brandschutz sichergestellt, außerdem wurden die beiden Batterien abgeklemmt.

In Abstimmung mit dem Verantwortlichen der Logistik-Firma blieb die Besatzung des Gerätewagens bis zum erfolgreichen Aufstellen des LKW vor Ort. Diese Entscheidung erwies sich als positiv, denn beim ersten Versuch des Aufrichtens platzte vermutlich eine Hydraulik-Leitung und Hydrauliköl lief aus. Dies wurde sofort aufgefangen und gebunden. Nun konnte die Bergung des LKW weitergehen, was dann in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Erddeponie gelang.

Das Erdreich wurde im Anschluss daran nochmals kontrolliert. In telefonischer Absprache mit der Unteren Wasserbehörde sollte die verseuchte Erde betriebsintern abgetragen werden - der Einsatz für die Feuerwehr war somit nach gut anderthalb Stunden beenden.


Im Einsatz:
           -   KdoW
           -   GW

           -   Polizei

Einsatzende: 11.55 Uhr


B i l d e r


         
03. August

(19)
Einsatzstichwort "Flächenbrand"

Um 21.41 Uhr wurden die Abteilungen Herbolzheim und Neudenau zu einem Flächenbrand im Herbolzheimer Gewann Remestle alarmiert.
Nach Augenzeugenberichten waren Flammen zu sehen, die dort stehende Bäume überragten, also ca. 8-10 Meter hoch waren. Auch ein Feuerwehrmann war auf das Feuer aufmerksam geworden und rief dem stellvertretenden Feuerwehrkommandanten und Abteilungskommandanten der Abt. Herbolzheim Franz Menstell an. Dieser wiederum ließ über die Feuerwehrleitstelle Heilbronn sofort Alarm für die Abt. Herbolzheim und Neudenau auslösen.

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte flüchtete eine Schar Jugendlicher zu Fuß. Das Gelände war nur mit geländegängigen Fahrzeugen zu erreichen.
Als das LF 10/6 der Abt. Herbolzheim und der Kommandowagen eintrafen, waren die Flammen auf normale Lagerfeuergröße zurückgegangen. Das Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr notwendig.
Die Verursacher des Feuers werden wohl die Kosten des Feuerwehreinsatzes tragen müssen.


Das Entzünden eines derartigen Feuers stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.
Im Falles des Übergreifens auf Gebäude, Fahrzeuge oder bestellte Felder wird es zur Straftat (fahrlässige Brandstiftung).



Im Einsatz:
           -   KdoW
           -   TLF 16/25
           -   LF 10/6

 Einsatzende: 22.10 Uhr


          
14. Juli

(18)
Baum auf Straße / Windbruch

Die Kameraden der Abteilung Neudenau wurden am 14. Juli um 21.30 Uhr aufgrund eines Windbruchs alarmiert.
Auf der L 1096 zwischen Neudenau und Herbolzheim wurde der Verkehr durch einen umgestürzten Baum behindert, der auf die Fahrbahn ragte.
Die Kameraden rückten mit dem Kommandowagen (KdoW) und dem Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) zur Einsatzstelle aus.
Dort wurde der Baum von der Fahrbahn beseitigt, so dass keine Gefährdung mehr für den fließenden Verkehr bestand.


Im Einsatz:
           -   KdoW
           -   TLF 16/25

 Einsatzende: 21.40 Uhr


          
02. Juli

(17)
Ölspur

Zur vierten Ölspur in vier Wochen wurden die Kameraden der Abt. Neudenau in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 02. Juli 2010 um 23.38 Uhr, über Digitale Meldeempfänger alarmiert.
Zuvor war ein Kamerad aus Herbolzheim im Neudenauer Feuerwehrgerätehaus, wo sich noch die Ausbilder der Jugendfeuerwehr aufhielten, erschienen und meldete die Ölspur. Diese erstreckte sich von der Billigheimer Straße über die gesamte "Kutte" bis zur Herbolzheimer Straße.
Das Tanklöschfahrzeug rückte zum Kreuzungsbereich Allfelder Str. / Billigheimer Str. aus, wo sich ein großer Teil des ausgelaufenen Öls befand. Dort wurde abgesichert und ausgeleuchtet und die Kameraden begannen mit dem Abstreuen der Ölspur in Richtung "Kutte".
Die Besatzung des Gerätewagens übernahm das Abstreuen und Absichern im Bereich Herbolzheimer Str. und Bahnhofsstraße, um danach den anderen Kameraden entgegen zu arbeiten.


Ebenfalls vor Ort war eine Streife des Polizeireviers Neckarsulm, die wenig später in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr den Verursacher ausfindig machen konnte.


Im Einsatz:
           - KdoW
           - ELW
           - TLF
           - GW

           - 1 Polizeistreife NSU
           - 1 Bauhofleiter mit Kehrmaschine

Einsatzende: gegen 01:45 Uhr.



B i l d e r


       
21. Juni

(16)
Ölspur

Zum zweiten Mal wurde die Abteilung Neudenau am 21.06.2010, um 19:23 Uhr, mit dem Alarmstichwort Ölspur alarmiert.
Ein Mitbürger hatte eine Ölspur in der Torgasse in Neudenau bei der Feuerwehrleitstelle gemeldet.
Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter stellte sich jedoch heraus, dass die Ölspur wohl schon mehrere Wochen alt war. Ein Binden des Öles war nach so langer Zeit unmöglich.

Die Einsatzkräfte konnten gegen 19.40 Uhr wieder entlassen werden.


Im Einsatz:
           - KdoW


         
21. Juni

(15)
Auslaufender Kraftstoff / Öl

Glück im Unglück hatten am Montag, 21.06.2010, um die Mittagszeit, ein Lkw-Fahrer und sein Beifahrer. Der Lkw war von Allfeld her kommend Richtung Neudenau unterwegs. Ausgangs einer Linkskurve geriet das Fahrzeug außer Kontrolle, stürzte um und blieb oberhalb des Abhanges liegen. Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand.

Aufgrund dessen, dass aus dem Tank des Lkw Kraftstoff und aus dem Motor Öl auslief, wurde um 12:14 Uhr durch die Polizei die Feuerwehr verständigt.
Das auslaufende Öl und der Kraftstoff wurden mit Ölbinder gebunden. Unter das laufende Motorenöl wurde eine Auffangwanne gestellt.
Da der Lkw auf der Beifahrerseite lag musste er mit einem Autokran wieder aufgestellt werden. Nachdem der Lkw abtransportiert worden war, musste eine Fachfirma das Öl auf der Straße beseitigen.
Die K 2158 war in beiden Richtungen bis ca. 15.30 Uhr gesperrt. Das war auch die Einrückezeit der Feuerwehr.


Im Einsatz:
           - KdoW
           - ELW
           - GW
 
           2 Streifen Polizeirevier Neckarsulm
           1 Streife Polizeiposten Bad Friedrichshall
           Straßenmeisterei mit mehreren Fahrzeugen


B i l d e r


          
18. Juni

(14)
Ölspur

Ein geplatzter oder gelöster Ölschlauch an einem Pkw bescherte der Abteilung Neudenau am Freitag, 18.06.2010, um 21:54 Uhr, einen Einsatz.
Mit Stichwort Ölspur, Herbolzheimer Straße, wurde die kleine Schleife alarmiert. Aufgrund der Tatsache, dass die Jugendfeuerwehr an diesem Abend ihren Berufsfeuerwehrtag durchführte waren sofort so viele Einsatzkräfte vor Ort, dass das Tanklöschfahrzeuge (TLF) bereits nach zwei Minuten ausrücken konnte.

Die Ölspur zog sich von der Ortsmitte Herbolzheim bis zum Kreisel bei der Erddeponie/Recyclinghof. Aufgrund der Länge der Ölspur und der unzureichenden Wirkung von Ölbinder wurde die Ölspur durch die Feuerwehrkräfte nur abgesichert und durch den Verursacher eine Fachfirma mit der Reinigung der Straße beauftragt.
Dennoch dauerte es bis 23.30 Uhr bis alle Kräfte der Feuerwehr wieder einrücken konnten.


Im Einsatz:

Abt. Neudenau
           - KdoW
           - ELW
           - TLF 16/25
           - GW

Abt. Herbolzheim
           - LF 10/6
 
           1 Streife Polizeirevier Neckarsulm
 

          
06. Juni

(13)
Starkregen - Straße verunreinigt in Kreßbach

In Kreßbach kam es zu einem "altbewährten" Problem.
Durch die
starken Niederschläge wurden Schlammmassen aus den umliegenden Ackerflächen auf die Durchfahrtsstraße mitgespült. Außerdem standen einige Keller unter Wasser. Auch hier war die Abteilung Siglingen, vorrangig die Löschgruppen Kreßbach und Reichertshausen tätig, zur Unterstützung war der Gerätewagen aus Neudenau mit einer Tauchpumpe im Einsatz.


Im Einsatz:
           -   KdoW
           -   GW
           -   StLF
           -   TSF
           -   TSA

 Einsatzende: ca. 23.30 Uhr


B i l d e r  -Starkregen-


     
06. Juni

(12)
Starkregen -   Kreuzung unpassierbar in Siglingen

Im Ortsteil Siglingen war der Kreuzungsbereich L1096 / K2137 (Richtung  Reichertshausen) überflutet.
Wie auch bei den vergangenen Starkregen der
letzten Jahre lief das Wasser in der kleinen Senke nicht ab. Ein Passieren für Fahrzeuge war nur sehr eingeschränkt möglich. Die Abteilung Siglingen wurde alarmiert - das neue Staffel-Löschfahrzeug absolvierte seine "nasse Feuertaufe". Die Kreuzung wurde im Laufe des Einsatzes von den Wasser- und Schlammmassen befreit und die Straße mit entsprechenden Hinweisschildern versehen.


Im Einsatz:
           -   KdoW
           -   StLF
           -   TSF

 Einsatzende: ca. 23.30 Uhr


B i l d e r  -Starkregen-


     
06. Juni

(11)
Starkregen - Wasserschaden in Neudenau

Im gesamten Neudenauer Stadtgebiet kam es nach dem Starkregen vergangenen Sonntag zu einigen größeren Wasserschäden.
Gegen 20.00 Uhr wurde der Kommandant telefonisch von einem Anwohner
alarmiert, dass dessen Untergeschoss, das von seiner Mutter bewohnt wird, von riesigen Wassermassen bedroht sei. Ein Durchkommen per 112 zur Heilbronner Feuerwehrleitstelle war aufgrund der vielen Einsatzmeldungen aus dem gesamten Landkreis unmöglich. Erst um 20.11 Uhr konnte per Funk die Leitstelle erreicht werden und eine Alarmierung der Abteilung Neudenau veranlasst werden.

Bis zum Eintreffen von Tanklöschfahrzeug und Gerätewagen an der Einsatzstelle, knapp fünf Minuten später, hatte sich die Lage wesentlich entspannt. Das Wasser floss auf natürliche Weise wieder ab, allerdings hinterließ es eine Schneise der Verwüstung. Um einem weiteren Vorkommnis bei erneutem Starkregen vorzubeugen, wurde der Bagger einer ortsansässigen Firma angefordert, um eine "Ablaufrinne" auszugraben. Ein neuer Entwässerungskanal, der unterhalb des entstehenden Altenheims verbaut ist, war wohl Auslöser für die Situation.


Im Einsatz:
           -   KdoW
           -   TLF 16/25
           -   GW
           -   ELW

 Einsatzende: ca. 23.30 Uhr


B i l d e r  -Starkregen-


      
23. Mai

(10)
Ölspur nach Verkehrsunfall Motorrad

Nach einem Verkehrsunfall mit einem Motorrad wurde die Löschgruppe Reichertshausen, mit dem TSF 3/47-1, zur Beseitugung von auslaufendem Kraftstoff telefonisch alarmiert.
Die Einsatzstelle befand sich auf der Kreisstraße 2137 von Siglingen in Richtung Reichertshausen.

Das TSF rückte mit Ölbindemittel aus und nahm den ausgelaufenen Kraftstoff auf.


Im Einsatz:
           -   TSF

 Einsatzende: 17.00 Uhr


      
11. April

(9)
Unsachgemäße Altöl Entsorgung

Fünf telefonisch alarmierte Kräfte der Abt. Neudenau rückten am So., 11.04.2010, um 16.35 Uhr zu einer für die Umwelt gefährlichen Abfallbeseitigung aus.
Ein Mitbürger hatte Heizöl in einen Entwässerungsgraben in der Nähe der Holzsteige geschüttet. Vermutlich handelte es sich um Ölschlamm aus einen Heizöltank. Das Öl-Wasser-Gemisch wurde mittels Ölbinder gebunden und mit samt des betroffenen Erdreichs aufgenommen.



Hinweise über den Verursacher bitte an die Polizei Neckarsulm 07132/9371-0 oder Bad Friedrichshall 07136/9803-0.


Im Einsatz:
           -   Gerätewagen
           -   1 Streife Polizei Neckarsulm

Einsatzende: 17.15 Uhr


B i l d e r


  
30. März

(8)
Türöffnung Notfall

Um 18.26 Uhr wurde der Neudenauer Abteilungskommandant durch einen HvO-Helfer telefonisch zu einer Türöffnung nachalarmiert. Zusammen mit einem weiteren Kameraden wurde der Kommandowagen (KdoW) besetzt und mit Türöffnungswerkzeug in die Hauptstraße ausgerückt.
Dort war ein Tätigwerden nicht mehr erforderlich, da sich zwischenzeitig ein Schlüsselträger eingefunden hatte.


Im Einsatz:
           -   KdoW

 Einsatzende: 18.45 Uhr


  
27. März

(7)
Baum auf Straße / Windbruch

Am 27. März um 09.15 Uhr wurden die Kameraden der Abteilung Neudenau aufgrund eines Windbruchs alarmiert. Die Kreisstraße 2158 zwischen Neudenau und Allfeld war durch einen Baum versperrt, der quer über der Fahrbahn lag.
Die Kameraden rückten mit dem Kommandowagen (KdoW) und dem Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) zur Einsatzstelle aus. Dort wurde das Verkehrshindernis mittels zwei Motorsägen zerkleinert und die Fahrbahn von Verunreinigungen befreit.


Im Einsatz:
           -   KdoW
           -   TLF 16/25

 Einsatzende: 09.45 Uhr


B i l d e r


     
11. März

(6)
Brand in elektrischer Anlage

Glück im Unglück hatten die Besitzer der örtlichen Mühle in Neudenau am Donnerstagvormittag. Gegen 09.10 Uhr brach an einer elektrischen Leitung ein Feuer aus. Der Besitzer der Mühle alarmierte umgehend die Feuerwehr sowie einen Elektriker.

Beim Eintreffen der Feuerwehr um 09.20 Uhr war das Feuer bereits erloschen, die Stromzufuhr abgestellt. Bei der Leitung handelte es sich um eine recht alte Stromleitung zur Einspeisung des elektrischen Stroms von den Wasserturbinen her kommend. Die Ursache für das Ausbrechen des Feuers ist bisher noch ungeklärt.

Die Mannschaft des Neudenauer Tanklöschfahrzeugs kontrollierte die gesamte Leitung auf Überhitzung oder weitere verschmorte Stellen, konnte aber nichts feststellen. Das Löschgruppenfahrzeug aus Herbolzheim traf zwar noch an der Einsatzstelle an, konnte den Einsatz aber direkt wieder beenden.


Im Einsatz:
           -   KdoW
           -   TLF 16/25
           -   LF 10/6

 Einsatzende: 09.45 Uhr


B i l d e r


 
28. Februar

(5)
Sturmtief "Xynthia" verursacht Verkehrsbehinderung in Neudenau

Um 14.13 Uhr wurde der Abteilungskommandant über Telefon von einem
Mitbürger verständigt, dass sich auf der L1096 zwischen Neudenau und Siglingen in Höhe der Gangolfskapelle Baumschnitt auf der Straße befände.

Daraufhin wurden über Telefon einige Kameraden alarmiert.

Mit Kommandowagen und Tanklöschfahrzeug rückten diese aus, um zunächst die Fahrbahn so freizumachen, damit Fahrzeuge unbehindert passieren konnten.
Außerdem wurde der Bauhofleiter der Stadt Neudenau verständigt, der mit einem Frontlader zur Einsatstelle kam, um die Baumschnitt-Abfälle von der Straße zu entfernen.


Im Einsatz:
           -   KdoW
           -   TLF 16/25

 Einsatzende: 15.20 Uhr


B i l d e r


 
19. Februar

(4)
Türöffnung Notfall

Am Abend des 19.02. wurde die Feuerwehr Neudenau um 17.38 Uhr erneut alarmiert.
Die Abteilung Siglingen wurde zu einer Türöffnung Notfall in die Forststraße in Siglingen gerufen.
Die Kameaden verschafften sich, mit Unterstützung des TLF 16/25 aus Neudenau, Zugang zum Gebäude. Nach kurzer Suche konnte eine hilflose Person im Gebäude ausfindig gemacht werden.
Nach dem Öffnen der Haustüre konnte diese anschließend dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben werden.


Im Einsatz:
           -   KdoW
           -   TLF 16/25
           -   GW

           -   Polizei
           -   DRK

Einsatzende: 18.30 Uhr


 
19. Februar

(3)
Amtshilfe für die Polizei

Die Kameraden der Abteilung Neudenau wurden am 19.02.2010 um 00.01 Uhr in  die Siglingerstraße in Neudenau gerufen. Dort benötigte die Polizei nach einem Einbruch in einen Lebensmittelmarkt die Unterstützung der Abt. Neudenau bei der Aufklärung des Tathergangs. Die Täter hatten die Stromversorgung des Marktes unterbrochen, daher bestand die Aufgabe der Feuerwehr darin die Einsatzstelle auszuleuchten und der Polizei einen sicheren Zugang zum Gebäude zu verschaffen.


Im Einsatz:
           -   KdoW
           -   TLF 16/25
           -   GW

           -   Polizei

Einsatzende: 01.00 Uhr


B i l d e r


   
30. Januar

(2)

Großeinsatz Personensuche

Der zweite Großeinsatz innerhalb einer Woche forderte am Samstag alle Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Neudenau. Eine groß angelegte Personensuche fand am Samstag statt, nach dem LKW-Unfall am vergangenen Dienstag der zweite Einsatz, der viele Einsatzstunden von den Feuerwehrangehörigen abverlangte.

Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag wurden die Helfer-vor-Ort aus Neudenau und Möckmühl nach Siglingen alarmiert. Eine Person wurde seit den Nachmittagsstunden vermisst, die Polizei hatte das Technische Hilfswerk sowie die Rettungshundestaffeln aus Heilbronn und Ludwigsburg zur Personensuche alarmiert, die HvO-Gruppen sollten im Bereitstellungsraum warten, um die Person zu versorgen, falls sie aufgefunden würde. Leider führte die Suchaktion in der Nacht nicht zum gewünschten Erfolg – selbst der Einsatz eines Polizeihubschraubers mit Wärmebildkamera führte zu keinem Ergebnis.

Gegen 6 Uhr in der Früh brach man den Einsatz ab.

Um 09.17 Uhr wurde dann die Freiwillige Feuerwehr Neudenau mit allen Abteilungen über Sirene alarmiert, außerdem die Freiwillige Feuerwehr Möckmühl mit den Abteilungen Möckmühl und Bittelbronn. Es wurde eine groß angelegte Suchaktion für den 63jährigen Vermissten im Gebiet rund um Reichertshausen, Siglingen und Bittelbronn gestartet. Weiter wurden diverse Rettungshundestaffeln alarmiert, sowie die DRK Ortsvereine Möckmühl und Neudenau zur Versorgung der rund 250 Einsatzkräfte. Außerdem wurde der Polizeihubschrauber wieder zur Unterstützung angefordert.

Um die Mittagszeit waren 180 Feuerwehrangehörige, drei Polizeistreifen, ein Polizeihubschrauber, 37 Hundeführer mit 23 Suchhunden sowie Kräfte der DRK Ortsvereine im Einsatz.

Nachdem zunächst alle Aktionen erfolglos blieben, wurde gegen 14.00 Uhr nochmals eine Gruppe auf den Wanderweg, den der Vermisste im Sommer immer benutzt, geschickt. Diese Gruppe konnte den Mann gegen 15.00 Uhr finden, allerdings weit abseits eines Weges in einer Ackerfläche.

Leider kam für ihn jede Hilfe zu spät.

Alle Einsatzkräfte arbeiteten unter schwierigen Bedingungen, hatte es doch in den vergangenen Tagen viel geschneit, an manchen Stellen standen die Suchtrupps bis zur Hüfte im Schnee.

Nachdem die Person geborgen war, trafen sich die Einsatzkräfte zur Nachbesprechung nochmals in der Turnhalle Siglingen, wo auch zuvor die Verpflegungstelle war. Herr Bürgermeister Manfred Hebeiß sowie Kommandant Jörg Wagner, beide Neudenau, bedankten sich bei den Kräften für deren Arbeit in den Stunden zuvor. Auch ein Angehöriger des 63jährigen Rentners tat dies, was von den Einsatzkräften nach dem kräfteraubenden und zum Teil psychisch belastenden Einsatz gerne angenommen wurde.

Einsatzende war gegen 16.30 Uhr.

Im Einsatz:

  • Feuerwehr Neudenau
  • Feuerwehr Möckmühl
  • Feuerwehr Billigheim
  • Feuerwehr Buchen
  • Weitere Hilfs- und Rettungsorganisationen
              -  Polizeistreife Revier NSU   (4x)
              -  Polizeihubschrauber
              -  DRK OV Neudenau
              -  DRK OV Möckmühl
              -  Rettungshundestaffel Bad Mergentheim
              -  Rettungshundestaffel Schwäbisch Hall
              -  Rettungshundestaffel Mosbach
              -  Rettungshundestaffel Buchen
              -  Rettungshundestaffel Sindelfingen mit einem Mantrailer-Hund
              -  Rettungshundestaffel Neckar-Enz mit 4 Lawinenhunden



B i l d e r


Bericht der Heilbronner Stimme:  H I E R.



 
26. Januar

(1)

 

Verkehrsunfall LKW

Mit dem Alarmstichwort „Verkehrsunfall LKW mit eingeklemmter Person“ wurde am 26. Januar 2010 die Freiwillige Feuerwehr Neudenau mit den Abteilungen Neudenau und Herbolzheim um 07.39 Uhr über Funkmelder und Sirene alarmiert. Gleichzeitig erfolgte die Alarmierung der Feuerwehr Möckmühl zur Unterstützung mit dem Rüstwagen RW.

Am Einsatzort zeigte sich ein dramatisches Bild: Ein Silozug war kurz nach dem Ortsausgang Herbolzheim von Untergriesheim kommend von der Fahrbahn abgekommen und eine Böschung hinabgestürzt. Dabei kippte die Zugmaschine samt Auflieger – beladen mit rund 30 Tonnen Gips – auf die Seite und kam an drei Bäumen zum Stillstand. Der Fahrer war im demolierten Führerhaus, das ebenfalls auf einen Baum rutschte, eingeklemmt.

Mit Hilfe eines Greifzugs des Löschgruppenfahrzeugs aus Herbolzheim sowie eines Seilzugs des Rüstwagens wurde der LKW zunächst abgesichert, um ein sicheres Arbeiten für die Einsatzkräfte zu ermöglichen.

Mit schwerem hydraulischen Rettungsgerät wurde als nächstes die Fahrertür, die sich aufgrund der Lage des Führerhauses oben befand, geöffnet. Der Fahrer war während der gesamten Rettungsaktion ansprechbar, er musste lediglich mit mehreren Decken gewärmt werden.

Die Rettung des eingeklemmten Mannes gestaltete sich sehr aufwendig und zog sich beinahe anderthalb Stunden hin. Nur der Zugang über die Fahrertüre konnte dafür genutzt werden, eine Öffnung zur Befreiung konnte durch hydraulische Stempel letztendlich geschaffen werden. Um ihn nun schonend aus dem Fahrzeug zu befreien, wurde die Drehleiter aus Möckmühl nachgefordert. Mit speziellem Sicherungsgerät wurde der Fahrer mit Hilfe der Drehleiter nun aus dem LKW gerettet, auf eine Schleifkorbtrage gelegt und mit dieser zum Rettungswagen transportiert. Er wurde mit mittelschweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Nach der Rettung begann nun die Bergung des Fahrzeugs. Die Feuerwehr Möckmühl wurde hier aus dem Einsatz entlassen, die Abteilungen der Feuerwehr Neudenau blieben zur Absicherung der Einsatzstelle vor Ort. Die Bergung gestaltete sich allerdings als sehr schwierig, mit zwei Autokranen konnte zunächst lediglich die Zugmaschine vom Hang auf die Straße gezogen werden. Der Auflieger war zu schwer. Daher musste die Bergung hier auf die späten Nachmittagsstunden verschoben werden, bis ein spezieller Vakkuum-Saugsilozug vor Ort kommen konnte, um den Gips abzusaugen. Die Mannschaft der Feuerwehr Neudenau wurde daher nach und nach von Kameraden, die nun zur Verfügung standen, abgelöst.

Gegen 16.30 Uhr erfolgte eine Nachalarmierung für die Abteilung Neudenau, da abzusehen war, dass eine Ausleuchtung der Unfallstelle nötig wurde.
Aufgrund eines technischen Versagens des Saugsilozuges wurde die Bergung allerdings gegen 19.30 Uhr erfolglos abgebrochen. 

Am Mittwoch wurde der Auflieger des Unfallfahrzeuges von einer Fachfirma mit einem Spezialfahrzeug entleert. Sie wurde dabei von der Abteilung Herbolzheim unterstützt, die die Einsatzstelle mit dem LF 10/6 ausleuchtete.

Schließlich wurde der Auflieger am Donnerstag Vormittag mit drei Autokranen geborgen. 

Im Einsatz:

  • Feuerwehr Neudenau
           -   KdoW
           -   TLF 16/25
           -   LF 10/6
           -   GW
           -   ELW

  • Feuerwehr Möckmühl
           -   KdoW
           -   VRW
           -   RW
           -   DLK 18/12

  • BF Heilbronn
           -   ELW 1-1

  • Weitere Hilfs- und Rettungsorganisationen
           -   NAW
           -   RTW
           -   HvO
           -   Polizei


B i l d e r



Berichte der Heilbronner Stimme:

Di., 26.01.2010

Mi., 27.01.2010

Fr., 29.01.2010